Die Musik die später "Boogie Woogie" hieß, wurde als erstes in Texas gespielt. Der Stil stammt aus den frühen 1870er Jahren. Schon vor Ragtime, mit seinen charakteristischen Synkopen und Vorwärtsbewegung, Boogie war ein notwendiger Faktor für die Existenz des Negro.
Es war diese Musik die George Thomas in den Jahren ab 1940 verwendete, diesen Stil schrieb er auf und das war dann " Boogie Woogie ".
Obwohl in den benachbarten Bundesstaaten Arkansas, Louisiana und Missouri auch Boogie-Woogie-Spieler ihre Boogie-Woogie-Melodien spielten, und trotz der Tatsache, dass Chicago als Zentrum für diese Musik durch Pianisten wie Jimmy Yancey, Albert Ammons oder Meade "Lux" Lewis bekannt wurden, war Texas die Heimat des Boogie-Stils. In den Hallen der Holz-, Rinder-, Terpentin und der Ölindustrie, die alle von dem wachsenden Bahn-System profitierten wurden zum Feierabend der Boogie Woogie Stil geprägt.
Piano-Spieler waren die ersten Blues-Musiker die mit dem Deep Ellum Tenderloin verbunden waren. In Dallas, Houston und anderen Städten des östlichen Texas, war der herrschende Piano-Stil der Blues Uptempont. Der sogenannte " Fast Western "oder" Fast Texas ".
Ein Ableger des Boogie Woogie, es stammt wahrscheinlich aus den "Piney Woods" Holz und Terpentin Lagern im Nordwesten Texas, Louisiana´s und dem nördlichen und südlichen Arkansas.
(wird fortgesetzt)
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CrazyHambones | Blues | Boogie Woogie
12.
Apr
2010
Hole in the Roll
Nun ist sie endlich da, die neue CD der Crazyhambones !! "Hole in the Roll" das Loch in der Tasche in der das Geld immer irgendwie verschwindet.
Abgesehen davon das dieses Hole in the Roll inzwischen zu meinem Lieblingstitel geworden ist, gibt es auf der Scheibe noch viele andere tolle Blues & Boogie Woogie Titel zu hören.
Kaufen könnt Ihr Sie auf den Konzerten :-)
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Das erwartet Euch auf der neuen Scheibe
Got A Hole in the Roll
Heggen, Maass, Donohue
4:48
Pony Blues
C. Patton
4:26
Going to the River
I. Rossi
4:00
Good Liquor
Donohue
4:19
South in my Soul
Washington Young
4:29
Treat my Disposition
Heggen, Maass, Donohue
4:07
Like Mike
Heggen, Maass, Donohue
5:05
Now is the Time
Rev Dan Smith, W. Johnson
3:36
Meet me in the Alley
Donohue
4:39
Back Door Man
W. Dixon, C. Burnett
3:59
How sweet it is
Halland, Dozier, Holland
4:48
Honky Tonk
Tillis, Peddy
3:05
Back of my Car
Heggen, Crow C., Maass
3:22
Tijuana Jail
Donohue, Maass, Heggen
4:27
28.
Mä
2010
Reichsbahnblues
Sonnabend war es endlich wieder soweit, die Crazyhambones spielten im Rathaus Köpenick und wir waren dabei, nur Henry Heggen war auf Abwegen und spielte in einer anderen Location zusammen mit Abi Wallenstein.
Gäste waren diesmal Bluesrudy aus Lutherstadt Wittenberg mit seinem Partner Marko Jovanovic.
Obwohl wir Rudy schon oft gesehen und gehört haben, diesmal fiel mir besonders auf was für ein exzellenter Gitarrenspieler er ist. Aus diesem Grund führt er dann wahrscheinlich auch gleich fasst ein halbes Dutzend von diesen "Dingern" mit sich. Besonderes Highllight ist eine sehr allte Slicegitarre, die so klein ist, das er sie dann auch einfach auf seinen Schoß legt und darauf spielt. Das geht zur Not auch mit einem Bierglas oder dem Mikrofonständer.
Die Jungs hatten alle viel Spaß, das merkte man ihnen an, aber auch das Publikum war total begeistert und es hatte lange keine so tolle Stimmung im Ratskeller gegeben.
Es war eigentlich ein Abend mit der Musik von Stefan Diestelmann, aber auch die alten Klassiker kamen nicht zu kurz, On The Road Again oder Helples von Neil Young. Am Ende kam dann der "Reichsbahnblues" von Diestelmann. Hier war es vorallem Micha Maas, der uns mit einer tollen Mundharmonikaeinlage überraschte. Um 24:00 Uhr war dann alles zu Ende, so spät wars schon lange nicht mehr.
Wir freuen uns schon auf´s nächstemal.
20.
Mä
2010
Steve "Big Man" Clayton
Vor ein paar Stunden waren wir wiedereinmal im Ratskeller Köpenick. Diesmal hatte Micha Maass den "BIG MAN", Steve Clayton, aus Birmingham mit auf die Bühne geholt und es gab einen furiosen Auftakt. Steve ist nicht nur ein virtuoser Klavierspieler, sondern dazu noch ein stimmgewaltiger Sänger. Ausser den beiden war natürlich auch Ryan Donohue am Bass dabei und der witzige, spritzige Harmonica Mann, Henry Heggen. Allen vieren merkte man an, dass es Ihnen unheimlich Spass machte und der Funke sprang sofort auf das Puplikum über. Mittendrin kam dann noch ein Gast auf die Bühne, ein Klavierspieler aus Kitzbühel. Sein Spitzname Stoffi, sein Nachname hab ich verpeilt, hole ich mir aber noch, denn der Mann spielt einfach genial Klavier (Nachtrag: Der Mann heißt Christoph Steinbach). Das beschreibt es aber auch nicht so ganz, denn er ist so explosiv, dass im Ratskeller nun ein neuer Klavierhocker gebraucht wird :-)
Nächstes Wochenende gibts dann wieder die Boogie Woogie Session, auch wieder im Ratskeller, diesmal gibts den REICHSBAHNBLUES von Stefan Diestelmann. Mitdabei dann auch Bluesrudy und Marko Jovanovic.
Wir wollen Euch jetzt schon auf das diesjährige Blue Wave Festival hinweisen, damit Ihr das schon jetzt in Eure Urlaubsplanung einbeziehen könnt.
Das Motto in diesem Jahr lautet
Mississippi Blues
Eine Reise zum Ursprung des Blues, immer begleitet von kleinen und großen Tragödien, Mojo-Kult und Voodoo-Zauberei.
Spitzenmusiker und moderne Abenteurer treffen sich vom 14.-20. Juni 2010 zu einer Homage an Muddy Waters & Co.
Mit dabei sind natürlich die Crazyhambones, Abi Wallenstein, Blues Rudy mit Marko Jovanovic sowie viele weitere tolle Musiker.
04.
Mä
2010
Jazztreff Karlshorst
Als ausgemachte Fans der Crazyhambones konnten wir natürlich nicht umhin Sie auch in den Jazztreff Karlshorst zu begleiten. Ich war das erstemal an diesem Ort, meine Frau allerdings, konnte sich noch genau an die Räumlchkeiten erinnern, als sie vor 40 Jahren Jugendweihe hatte, sah es dort schon genau so aus.
Um so mehr muss man die Arbeit des Jazztreffs bewundern, der nun aber bald andere Räume beziehen wird.
An diesem Abend gab es gleich 2 Gewinner des Blues Award 2009 zu hören, die Band "Belle Alliance" die den 3. Platz gewannen und natürlich die "Crazyhambones", die 2009 das Siegertreppchen besteigen konnten.
Über die "Berliner" Boogie Woogie Blues-Band schreibt der Jazztreff:
Hambone, das uralte Kinderspiel, bei dem das rhythmische anfeuernde Schenkelschlagen die singenden Schuhputzer zu noch größeren Leistungen antreiben soll, beschreibt die Geisteshaltung der Crazy Hambones: "Blues ist wie Lachen und Weinen, dicht an der Seele, beides kann man nicht imitieren um echt zu sein, deshalb bleibt es für uns ein Abenteuer."